GESCHÄFTSFÜHRER ADD ON


Baue eine effiziente Interne Revision auf mit Seminare Geschäftsführung Add On

Das Three Lines of Defence-Modell: Interne Revision als wichtiger Bestandteil des internen Kontrollsystems. Dabei sind Risikomanagement, Compliance und Interne Revision unverzichtbare Beauftragte der Geschäftsführung. Bei der Implementierung einer Internen Revision ist organisatorische Unabhängigkeit zu beachten. Es gelten für eine sichere Einrichtung der Internen Revision die neuen Revisionsstandards DIIR Nr. 3 und IDW PS 983 in der Praxis.

Die Anwendung der DIIR- und IDW Standards hat hohe Relevanz für Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte bei der Erfüllung einer guten Corporate Governance. Mit unserem Seminar Interne Revision – Auf was kommt es an erhältst du die S+P Checks Entlastung der Geschäftsführung – Ordnungsmäßigkeits-Prüfung,  Transparenzregister – Umsetzung des neuen GwG, Mindestanforderungen an betriebliche Organisationsregeln sowie Sorgfaltspflichten im Rechnungswesen sicher umsetzen.

Aktuelle Projekteberichte aus unserer laufenden Revisiontätigkeit finden zu den Branchen Gesundheitswesen, Risikomanagement in Unternehmen  sowie  Compliance- Prüfstein für eine gute Unternehmensführung.

Geschäftsführer AddOn

Geschäftsführer Add On

Kennst du deine Rechte, Pflichten und Aufgaben als GmbH Geschäftsführer?

Geschäftsführer AddOn: § 43 GmbHG regelt die Haftung des GmbH Geschäftsführers. Danach haftet der GmbH Geschäftsführer bei folgenden Verstößen:

  1. Die Geschäftsführer haben in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden.
  2. Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.
  3. Insbesondere bist du zum Ersatz verpflichtet, wenn den Bestimmungen des § 30 zuwider Zahlungen aus dem zur Erhaltung des Stammkapitals erforderlichen Vermögen der Gesellschaft gemacht oder den Bestimmungen des § 33 zuwider eigene Geschäftsanteile der Gesellschaft erworben worden sind. Auf den Ersatzanspruch finden die Bestimmungen in § 9b Abs. 1 entsprechende Anwendung. Soweit der Ersatz zur Befriedigung der Gläubiger der Gesellschaft erforderlich ist, wird die Verpflichtung der Geschäftsführer dadurch nicht aufgehoben, dass dieselben in Befolgung eines Beschlusses der Gesellschafter gehandelt haben.
  4. Die Ansprüche auf Grund der vorstehenden Bestimmungen verjähren in fünf Jahren.

Tipp: Prüfe deinen GmbH Geschäftsführervertrag. Eine Verkürzung der fünfjährigen Verjährungsfrist nach Ausscheiden als Geschäftsführer ist möglich. Musterformulierungen und Vertragsentwürfe für Geschäftsführer und Prokuristen erhalten mit den S+P Seminaren Unternehmensführung.


Risikomanagement: Wie können Geschäftsführer ihr Unternehmen vor Schaden bewahren?

Das Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil jedes erfolgreichen Unternehmens. Wir erklären dir, warum es so wichtig ist und was du als Geschäftsführer beachten musst!

1. Risiken im Unternehmen erkennen

Die meisten Unternehmen sind sich der Risiken, die ihr Geschäft bedrohen, bewusst. Allerdings ist es oft schwierig, diese Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Risiken zu erkennen und zu bewerten, weil sie nicht genau wissen, wonach sie suchen sollen. Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, mit denen Du deine Unternehmensrisiken erkennen und bewerten kannst.

Wenn Du deine Unternehmensrisiken erkennen und bewerten willst, ist es wichtig, dass Du zunächst einmal weißt, wonach Du suchen sollst. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie versuchen, alle möglichen Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Dies ist jedoch nicht ratsam, da es sehr schwer ist, alle Risiken im Auge zu behalten. Stattdessen solltest Du dich auf die wesentlichen Risiken konzentrieren, die dein Geschäft bedrohen könnten. Dazu gehören unter anderem finanzielle Risiken, operative Risiken und strategische Risiken.

Finanzielle Risiken sind jene Risiken, die dein Unternehmen daran hindern könnten, seine finanziellen Ziele zu erreichen. Operative Risiken hingegen betreffen die Abläufe in deinem Unternehmen und können dazu führen, dass diese gestört werden. Strategische Risiken wiederum betreffen die langfristigen Ziele deines  Unternehmens und können dazu führen, dass diese in Gefahr geraten.

Wenn Du deine Unternehmensrisiken erkennen und bewerten willst, solltest Du also zunächst herausfinden, welche der oben genannten Risikokategorien am relevantesten für dein Unternehmen ist. Danach kannst Du dich auf die Suche nach den jeweiligen Risiken machen und versuchen, diese zu identifizieren und zu bewerten. Dies ist jedoch nicht immer einfach und erfordert viel Zeit und Mühe. Daher ist es empfehlenswert, hierfür professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

2. Ursachen von Risiken analysieren

Risiken können verschiedene Ursachen haben. Um Risiken erfolgreich zu analysieren und zu bewältigen, ist es wichtig, zunächst ihre Ursachen zu verstehen.

Eine Risikoanalyse kann verschiedene Ursachen für ein Risiko identifizieren. Zu den häufigsten Ursachen von Risiken gehören:

  • Unsicherheit: Ein Risiko entsteht oft, wenn die Auswirkungen eines Ereignisses nicht vorhersehbar sind. Dies kann durch Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft verursacht werden, zum Beispiel bei wirtschaftlichen oder politischen Veränderungen.
  • Ungewissheit: Ungewissheit kann auch ein Risiko verursachen, insbesondere dann, wenn sie mit Unsicherheit einhergeht. Ungewissheit bedeutet, dass es schwierig ist, bestimmte Aspekte einer Situation vorherzusagen oder zu verstehen. Dies kann dazu führen, dass es schwierig ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
  • Komplexität: Komplexität kann ebenfalls Risiken verursachen. Dies ist häufig der Fall, wenn eine Situation sehr vielschichtig ist und mehrere Faktoren berücksichtigt werden müssen. Dies kann dazu führen, dass Fehler gemacht werden oder bestimmte Aspekte übersehen werden.

3. Schutzmaßnahmen ergreifen

Es gibt einige Schutzmaßnahmen, die Unternehmer ergreifen können, um ihr Geschäft vor Risiken zu schützen. Zunächst sollten sie versuchen, die Risiken zu relativieren, indem sie sich auf die Stärken ihres Unternehmens konzentrieren. Sie sollten auch ein risikomanagementorientiertes Denken entwickeln und versuchen, jedes Risiko genau zu analysieren und zu bewerten.

Eine weitere wichtige Schutzmaßnahme ist es, ein solides finanzielles Fundament aufzubauen. Dies bedeutet, dass Unternehmer in der Lage sein sollten, ihre Schulden zu begleichen und ausreichend Kapital aufzubauen, um unvorhergesehene Ausgaben decken zu können. Es ist auch wichtig, enge Beziehungen zu Banken und anderen Kreditgebern aufzubauen, damit im Falle einer Krise Kreditlinien zur Verfügung stehen.

Schließlich ist es wichtig, dass Unternehmer regelmäßig ihre Versicherungsbedürfnisse überprüfen. Dabei sollten sie sicherstellen, dass sie die richtige Art von Versicherung für ihr Geschäft haben und dass ihre Policen aktuell sind.

4. Risiken bewerten und priorisieren

Als Geschäftsführer eines Unternehmens ist es wichtig, Risiken zu bewerten und zu priorisieren. Denn nicht jedes Risiko ist gleich wichtig oder hat gleiche Auswirkungen auf das Unternehmen. Eine gute Risikobewertung hilft Dir, diejenigen Risiken zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten eintreffen und die größten Auswirkungen haben. Zudem kannst Du so entscheiden, welche Risiken Du akzeptierst und welche Du vermeiden oder minimieren möchtest.

5. Konsequenzen der Nichtbeachtung von Risiken

Die Nichtbeachtung von Risiken kann für ein Unternehmen und seine Geschäftsführer schwerwiegende Folgen haben. Es drohen Strafen durch die Aufsichtsbehörden, die im schlimmsten Fall sogar die Lizenz des Unternehmens entziehen können. In Zeiten wachsender Konkurrenz und stetig steigender Ansprüche der Kunden ist es umso wichtiger, Risiken rechtzeitig zu erkennen und adäquat zu begegnen. Dabei gilt es sowohl technische als auch finanzielle, marktrechtliche sowie strategische Risiken zu berücksichtigen. Ein professionelles Risikomanagement erfordert jedoch nicht nur das Wissen über die verschiedenen Arten von Risiken, sondern auch fundierte Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen und Statistik.

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